Der Ngorongoro Krater gehört zu den eindrücklichsten Landschaften Afrikas. Als Teil der Ngorongoro Conservation Area bietet er eine einmalige Kombination aus spektakulärer Natur, hoher Tierdichte und authentischen Begegnungen. Der riesige Vulkankrater wirkt wie ein eigenes Ökosystem.
Im Ngorongoro bestehen die höchsten Chancen in Afrika, die Big Five zu sehen. Besonders beeindruckend ist die Population der schwarzen Nashörner, die hier noch relativ gut geschützt lebt. Durch die natürliche Begrenzung des Kraters bleiben viele Tiere dauerhaft in diesem Gebiet.
Viele Reisen verbinden den Ngorongoro mit der Serengeti für grosse Tierwanderungen und anschliessend mit Sansibar für Erholung am Meer. So entsteht eine Reise, die Abenteuer und Entspannung ideal verbindet.
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Der Ngorongoro unterscheidet sich grundlegend von der Serengeti.
Während die Serengeti sehr weitläufig ist und bis nach Kenia reicht, ist der Ngorongoro - Kater räumlich begrenzt. Viele Tierarten leben im Umkreis von 20 Kilometer und verlassen den Krater nie.
Mit der Einfahrt in den Krater beginnt das Erlebnis unmittelbar. Lange Suchfahrten entfallen weitgehend, da sich ein grosser Teil der Tierwelt innerhalb des Kraters aufhält.
Das bedeutet konkret: Der Tagesverlauf ist nicht starr vorgegeben.
Stattdessen wird situativ entschieden. Abhängig von Tierbewegungen, Lichtverhältnissen und aktuellen Beobachtungen.
Bereiche mit hoher Fahrzeugdichte werden bewusst gemieden.
Ruhigere Zonen hingegen bieten oft intensivere und authentischere Tierbegegnungen.
Die besondere Struktur des Kraters schafft eine aussergewöhnliche Konzentration von Wildtieren.
Der Fokus von der Suche verlagert sich hier im Ngorongoroder - Krater hin zur Beobachtung.